Kommen dir diese Sätze bekannt vor?
Ich unterstütze dich dabei. Mit empathischem Coaching in Hamburg.
Was zeigt sich im Jetzt? Und was hat das mit deiner Biografie zu tun?
Ich unterstütze dich dabei, dir deine Themen und Emotionen bewusst zu machen und einen ungetrübten Blick auf dein Leben zu werfen.
Gemeinsam forschen wir nach den Wurzeln deiner Glaubenssätze. Sätze wie: „Ich bin nicht gut genug.“ – „Ich muss allein klarkommen!“ – „Ich bin nur was wert, wenn ich funktioniere!“ – „Meine Bedürfnisse sind zweitrangig!“
Welche Muster und Prägungen sind dir noch hilfreich?
Deine Glaubenssätze waren dir irgendwann einmal sehr wertvoll; sie haben dir geholfen, unangenehme Erfahrungen auszuhalten. Doch sind sie heute immer noch hilfreich? Lass uns gemeinsam hinschauen und deine Prägungen im Heute überprüfen.
Was kann sich bei der Coaching-Arbeit zeigen?
Es ist gut möglich, dass alte Verletzungen in dein Bewusstsein treten. Dinge, die du verdrängt hast. Dinge, um die du einen wirksamen Schutzschild errichtet hast. Ich helfe dir dabei, den Verletzungen auf die Spur zu kommen, sie auszuhalten. Dieser Prozess ist nicht immer leicht, aber sehr lohnenswert: Er bringt dich zu dem, wer und was du wirklich bist …
- Du kommst deinen unveräußerlichen Werten auf die Spur
- Du lernst, vermeintliche Wahrheiten, die dir nicht mehr dienlich sind, loszulassen
- Du öffnest dich dafür, dich selbst klar und liebevoll zu betrachten
Schlüsselwörter zu empathischem Coaching
Bewusstsein
Viele unserer Handlungen und Gedanken sind von unserem Unterbewusstsein gesteuert, ohne dass wir es merken. Da hilft oft der Blick von außen, ein „externes Bewusstsein“, um sich die eigenen Impulse klarer zu machen.
Lernen
Die Arbeit mit uns selbst und der eigenen Biografie sorgt dafür, dass wir uns noch mal neu kennenlernen. Dass wir Muster entdecken, die uns aufgrund von Prägungen aus der Kindheit in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dabei unterstütze ich dich.
Umsetzung
Die Erkenntnis, dass wir in bestimmten Situationen typisch reagieren, ist eine Sache. Die andere ist, zu lernen, diesen Reaktionsimpuls erst mal zu überprüfen, bevor wir entsprechend handeln. Diese Umsetzung benötigt erfahrungsgemäß Zeit.
Menschlichkeit
Eine wichtige Etappe auf dem Weg zu uns selbst ist die Erkenntnis, dass wir Schattenseiten haben, Schwächen und blinde Flecken – weil wir Menschen sind. Im aufrichtigen Anerkennen unserer Unvollkommenheit liegt eine große Heilungs- und Wachstumschance.
Empathie
… beginnt bei uns selbst. Gerade wenn wir emotional in Not sind (zum Beispiel wütend), sollten wir uns mit offenem Herzen begegnen. Nicht, um verletzendes Verhalten zu rechtfertigen, sondern um anzuerkennen, dass wir unerfüllte Bedürfnisse haben – und um für unsere Gefühle Verantwortung zu übernehmen.
Nähe
Einen sicheren Raum zu schaffen, in dem auch intensive Gefühle einen Platz haben und gemeinsam gehalten werden, ist eine wesentliche Voraussetzung für begleitetes persönliches Wachstum. Diese menschliche Nähe und Vertrautheit – bei gleichzeitiger angemessener Distanz als Gegenüber – biete ich an.
Trauma
Die meisten Menschen haben die eine oder andere traumatische Erfahrung gemacht, speziell in der Kindheit. Diese muss nicht dramatisch gewesen sein, hat aber unser Urvertrauen verletzt. Eltern können unmöglich immer alle kindlichen Bedürfnisse richtig interpretieren und erfüllen.
Haltung
Eines der Ziele auf dem Weg zu uns selbst ist es, unsere Einstellung zum Leben, zu uns und zu anderen Menschen auf eine gesunde Basis zu stellen. Gelingt es uns möglichst häufig, mit einer Haltung der Selbstfürsorge und Empathie durch den Tag zu gehen?
Anerkennen
… ist in diesem Kontext das Gegenteil von Widerstand. Akzeptieren wir auch die Gefühle in uns, die wir eigentlich nicht mögen (etwa Zorn, Neid, Angst)? Nur dann können wir sie einhegen und verhindern, dass sie unsere Gedanken und Handlungen steuern.
Loslassen
Dies bedeutet nicht, ein Thema wegzudrücken oder unter den Teppich zu kehren. Auch nicht, einen Menschen aus unserem Leben zu verbannen. Es geht vor allem um das Loslassen der Erwartung, wie ein Mensch oder eine Situation sein soll, damit es uns (scheinbar) besser geht.