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Coaching-Angebot

Hellmut Blumenthal

Kommen dir diese Sätze bekannt vor?

„Irgendwie habe ich immer häufiger das Gefühl, nach meinem Platz suchen zu müssen – den ich doch eigentlich längst gefunden habe.“

„Ich möchte einfach nur ein guter Mensch sein. Aber das scheint nie zu genügen.“

„Ich weiß gar nicht, wer ich wirklich bin.“

„In letzter Zeit frage ich mich häufiger, wie ich mein weiteres Leben gestalten könnte.“

Damit verknüpft sind häufig die folgenden Fragen:

„Wo stehe ich?“

Die zweite Lebenshälfte ist eine Phase voller Herausforderungen und Chancen. Das Tempo lässt nach, dafür kann sich Tiefe zeigen. Kinder und Karriere sind möglicherweise nicht mehr so stark im Fokus. Für viele heißt es Abschied nehmen von den Eltern, was noch mal eine neue Perspektive auf das Erwachsensein liefert. Wir wähnen uns in der Mitte des Lebens – und doch manchmal nicht mehr im Zentrum der Gesellschaft.

„Was ist meine Essenz?“

Fragen kommen auf. Zweifel. Ist mein Weg der richtige? Wo liegt der Sinn? Warum ticke ich eigentlich so, wie ich ticke? Vieles, was selbstverständlich schien, verliert an Eindeutigkeit.

„Welchen Weg nehme ich?“

Krise? Vielleicht. Chance? Auf jeden Fall. Die Chance, an den Herausforderungen der zweiten Lebenshälfte zu wachsen. Verantwortung zu übernehmen für die eigenen Bedürfnisse und Gefühle, für die persönliche Biografie.

Ich unterstütze dich dabei.
Mit empathischem Coaching in Hamburg.

Was zeigt sich im Jetzt? Und was hat das mit deiner Biografie zu tun?

Ich unterstütze dich dabei, dir deine Themen und Emotionen bewusst zu machen und einen ungetrübten Blick auf dein Leben zu werfen.
Gemeinsam forschen wir nach den Wurzeln deiner Glaubenssätze. Sätze wie: „Ich bin nicht gut genug.“ – „Ich muss allein klarkommen!“ – „Ich bin nur was wert, wenn ich funktioniere!“ – „Meine Bedürfnisse sind zweitrangig!“

Welche Muster und Prägungen sind dir noch hilfreich?

Deine Glaubenssätze waren dir irgendwann einmal sehr wertvoll; sie haben dir geholfen, unangenehme Erfahrungen auszuhalten. Doch sind sie heute immer noch hilfreich? Lass uns gemeinsam hinschauen und deine Prägungen im Heute überprüfen.

Was kann sich bei der Coaching-Arbeit zeigen?

Es ist gut möglich, dass alte Verletzungen in dein Bewusstsein treten. Dinge, die du verdrängt hast. Dinge, um die du einen wirksamen Schutzschild errichtet hast. Ich helfe dir dabei, den Verletzungen auf die Spur zu kommen, sie auszuhalten. Dieser Prozess ist nicht immer leicht, aber sehr lohnenswert: Er bringt dich zu dem, wer und was du wirklich bist …

  • Du kommst deinen unveräußerlichen Werten auf die Spur
  • Du lernst, vermeintliche Wahrheiten, die dir nicht mehr dienlich sind, loszulassen
  • Du öffnest dich dafür, dich selbst klar und liebevoll zu betrachten

 

Wie verläuft das Coaching mit mir?

Optional: Kennenlerngespräch (telefonisch oder online, ca. 15 Minuten)

Du bist noch nicht sicher, was dich erwartet oder ob mein Coaching etwas für dich ist? Das Kennenlerngespräch gibt dir einen Vorgeschmack auf unsere Arbeit. Gemeinsam finden wir heraus, ob wir zueinander passen. Du kannst Fragen zu meinem Coaching stellen, und wir klären, wobei ich dich unterstützen kann!

Der Coaching-Prozess

Im Coaching-Gespräch ist zunächst einmal viel Raum für dein Thema bzw. deine Situation. Unterstützt durch meine Nachfragen forschen wir nach dem Kern deines Anliegens, suchen nach Mustern und Schlüsselsituationen in deiner Biografie. Über die Erkenntnis bzw. das Anerkennen persönlicher Muster entsteht Raum für die Entwicklung neuer Perspektiven.

Meine Arbeitsmethoden

Mein Coaching basiert auf systemischer Gesprächsführung sowie dem Rosenberg-Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GfK). Beides setzt auf ein hohes Maß an Selbstverantwortung. Ich unterstütze meine Klientinnen und Klienten dabei, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und anzuerkennen – und daraus Lösungen zu entwickeln. Als „externes Bewusstsein“ biete ich einen empathischen und zugleich unvoreingenommenen Blickwinkel auf deine Situation.

 

Hinweis: Mein Wirken als empathischer Coach ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung oder Psychotherapie. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen ab.

Schlüsselwörter zu empathischem Coaching

Bewusstsein

Viele unserer Handlungen und Gedanken sind von unserem Unterbewusstsein gesteuert, ohne dass wir es merken. Da hilft oft der Blick von außen, ein „externes Bewusstsein“, um sich die eigenen Impulse klarer zu machen.

Lernen

Die Arbeit mit uns selbst und der eigenen Biografie sorgt dafür, dass wir uns noch mal neu kennenlernen. Dass wir Muster entdecken, die uns aufgrund von Prägungen aus der Kindheit in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dabei unterstütze ich dich.

Umsetzung

Die Erkenntnis, dass wir in bestimmten Situationen typisch reagieren, ist eine Sache. Die andere ist, zu lernen, diesen Reaktionsimpuls erst mal zu überprüfen, bevor wir entsprechend handeln. Diese Umsetzung benötigt erfahrungsgemäß Zeit.

Menschlichkeit

Eine wichtige Etappe auf dem Weg zu uns selbst ist die Erkenntnis, dass wir Schattenseiten haben, Schwächen und blinde Flecken – weil wir Menschen sind. Im aufrichtigen Anerkennen unserer Unvollkommenheit liegt eine große Heilungs- und Wachstumschance.

Empathie

… beginnt bei uns selbst. Gerade wenn wir emotional in Not sind (zum Beispiel wütend), sollten wir uns mit offenem Herzen begegnen. Nicht, um verletzendes Verhalten zu rechtfertigen, sondern um anzuerkennen, dass wir unerfüllte Bedürfnisse haben – und um für unsere Gefühle Verantwortung zu übernehmen.

Nähe

Einen sicheren Raum zu schaffen, in dem auch intensive Gefühle einen Platz haben und gemeinsam gehalten werden, ist eine wesentliche Voraussetzung für begleitetes persönliches Wachstum. Diese menschliche Nähe und Vertrautheit – bei gleichzeitiger angemessener Distanz als Gegenüber – biete ich an.

Trauma

Die meisten Menschen haben die eine oder andere traumatische Erfahrung gemacht, speziell in der Kindheit. Diese muss nicht dramatisch gewesen sein, hat aber unser Urvertrauen verletzt. Eltern können unmöglich immer alle kindlichen Bedürfnisse richtig interpretieren und erfüllen.

Haltung

Eines der Ziele auf dem Weg zu uns selbst ist es, unsere Einstellung zum Leben, zu uns und zu anderen Menschen auf eine gesunde Basis zu stellen. Gelingt es uns möglichst häufig, mit einer Haltung der Selbstfürsorge und Empathie durch den Tag zu gehen?

Anerkennen

… ist in diesem Kontext das Gegenteil von Widerstand. Akzeptieren wir auch die Gefühle in uns, die wir eigentlich nicht mögen (etwa Zorn, Neid, Angst)? Nur dann können wir sie einhegen und verhindern, dass sie unsere Gedanken und Handlungen steuern.

Loslassen

Dies bedeutet nicht, ein Thema wegzudrücken oder unter den Teppich zu kehren. Auch nicht, einen Menschen aus unserem Leben zu verbannen. Es geht vor allem um das Loslassen der Erwartung, wie ein Mensch oder eine Situation sein soll, damit es uns (scheinbar) besser geht.

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